Entwicklung in Beziehungen

25.8.21

Wir alle haben unsere Beziehungsmodelle von den Menschen übernommen, mit denen wir groß geworden sind. Die Auswirkungen davon bekommen wir in unserem späteren Leben förmlich „um die Ohren“ gehauen. Wir leben, was wir gelernt haben und das führt dann auch zu den ähnlichen Ergebnissen. So stockt die Weiterentwicklung einer Liebeskultur und eine Reifung findet nicht oder kaum statt.

Hast du gelernt, wie du eine glückliche Beziehung leben kannst, in der alle Beteiligten erblühen und sich in der Entfaltung ihres Potentials unterstützen?

Vermutlich nicht, ich zumindest nicht.

Wie können wir lernen, genau so eine Beziehung zu führen und so die Entwicklung von Liebesbeziehungen weiterzubringen?

Indem wir, als einer der wesentlichen Bestandteile, diese als einen Ort betrachten, wo wir für die Erfüllung der gegenseitigen Bedürfnisse „zuständig“ sind und dabei geht es nicht um „müssen, sondern um „wollen“. Stell dir mal vor, du würdest alles von deinem Partner / deiner Partnerin bekommen, was du dir in deiner Liebesbeziehung wünschst und brauchst.

Würde dich das glücklich machen? Ich denke schon.

Wenn wir genau hin hören, dann können wir bemerken, das unser*e Partner*in uns den ganzen Tag erzählt, was er/sie braucht. Wir nehmen das nur leider nicht wirklich zur Kenntnis und handeln auch nicht danach.

Genau das macht aber den Unterschied und führt zur Entwicklung in Beziehungen: Wir geben uns gegenseitig, was wir brauchen und sind so „Wunscherfüller*in“ füreinander.

So einfach ist das… theoretisch.

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