Peak Experiences sind geil…

Gehörst du auch zu den Menschen, die schon viele Workshops besucht haben und berauscht von den Erlebnissen nach Hause kamen?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese High-Erlebnisse leider kaum Bestand in meinem Leben hatten. Jedes Mal dachte ich: jetzt hab ich es! Und dann kam der Rest des Lebens, die Erfahrungen verblassten, der Alltag holte mich ein und all die guten Vorsätze verschwanden irgendwie im Nichts. Klar, die Erinnerungen blieben, aber zu einer wirklichen Veränderung haben sie nicht geführt.

Was tun? Der nächste Workshop?

So bin auch ich lange Zeit von einer Peak-Erfahrung zur nächsten gewandert: Noch ein Workshop, noch ein High, noch ein Buch, noch ein Vortrag…

Ich will auf keinen Fall diese Peak-Erfahrungen schmälern, sie sind außerordentlich wichtig und können genau den richtigen Impuls setzen, dazu sind sie sehr gut geeignet.

Wenn du aber wirklich etwas in deinem Leben verändern willst, dann kommst du nicht umhin, eine Disziplin für dich zu entwickeln, mit der du jeden Tag arbeitest. Nur eine Kontinuität in deinem Handeln und Lernen wird dich wirklich weiter bringen und nur so kann wirkliche Veränderung stattfinden. So einfach ist das!

Beziehungsstress? Probleme lösen? Weiter kommen?

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Werte – das Rückgrat deiner Vertrauenswürdigkeit

Hast du dir schon Gedanken darüber gemacht, woran du wachsen und dich messen lassen kannst?

Sich mit Werten zu beschäftigen ist eine längere Angelegenheit, so habe ich bemerkt. Je länger ich mich damit beschäftige, um so klarer wird mir, wie enorm wichtig diese sind.

Werte kann man nicht mal eben schnell für sich klar haben und auch noch definieren, was genau diese im täglichen Leben bedeuten. Das ist ein Prozess, der sehr tief geht und immer wieder neue Dimensionen zutage bringt.

Kaum etwas hat so eine große Bedeutung, wie meine Werte. Daran messe ich mich selber und daran will ich mich von anderen messen lassen. Dies ist eine ganz schöne Herausforderung, denn ich bemerke bei diesem Prozess, wie und wo ich meine Werte verlassen habe, was auch mal sehr peinlich sein kann.

Und doch: Sie sind der Schlüssel zu einem Leben, welches ich als integer bezeichnen würde. An Werten messe ich, was ich als richtig oder falsch betrachte, sie machen mich sichtbar und geben mir selber und anderen Menschen wertvolle Orientierung, worauf sie sich verlassen können und ich mich verlassen kann.

Also: Beginne noch heute, deine Werte-Liste zu erstellen und nimm dir dafür Zeit. Diese Liste völlig klar zu haben, ist ein Prozess, der über Wochen oder sogar Monate gehen kann, aber es lohnt sich sehr – versprochen!

Nichts schafft mehr Vertrauen und macht dich vertrauenswürdiger, als wenn du deine Werte konsequent und integer lebst. So einfach ist das!

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Weiblichkeit konkret gelebt

Weiblichkeit und Männlichkeit sind wesentliche Themen für uns und letztendlich für jeden Menschen, denn unser aller Leben ist entstanden, weil eine männliche mit einer weiblichen Kraft ins Spiel kamen. Gerade weil ich nicht weiß, was du und ihr mit Weiblichkeit und Männlichkeit verbindet, möchte ich in diesem Newsletter benennen, was es für mich ganz konkret bedeutet.

Für mich bedeutet Stärkung meiner Weiblichkeit unter anderem:

  • Mit Leib und Seele eine tiefe Verbindung mit dem Leben und seiner Heiligkeit zu erfahren.
  • meinen Körper als Tempel zu feiern und gut zu nähren, damit meine Seele Lust hat darin zu wohnen
  • Fürsorgliche Hüter*innen, für uns selbst, unsere Kinder (nicht nur die eigenen!) und unseren Planeten zu sein.
  • Uns immer wieder neu zu gebären, um in unserer ganzen Kraft, Einzigartigkeit und Schönheit zu erblühen.
  • Unsere Stimme zu erheben für das Wohl aller Wesen.
  • Zu erkennen, dass dein und mein Wirken einen entscheidenden Unterschied für uns alle macht.

Ich glaube, dass es für uns alle genau jetzt überlebenswichtig ist, unsere weibliche Macht zurück zu gewinnen und in einer neuen Art zu gestalten, die uns es ermöglicht, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Denn die Welt brennt an so vielen Stellen, weil die Verbindung zur Weiblichkeit fehlt.

Natürlich braucht die Welt auch Männlichkeit, denn beide Kräfte erschaffen gemeinsam Leben.
Wenn aber die männliche Kraft nicht mit der weiblichen verbunden ist, dann beginnt sie zu zerstören (ebenso ist es umgekehrt).

Unsere Art zu leben ist das Resultat der Auswüchse einer patriarchalen leistungs- und gewinnorientierten Kultur, die sich von ihrer weiblichen Seite abgeschnitten hat und mit ihrer unverbundenen männlichen Seite anscheinend vor nichts zurückschreckt, auch nicht vor der Zerstörung unserer Lebensgrundlage.

Wir haben es zugelassen.

Wir können und müssen es stoppen.

Und es beginnt mit dir und mir.

So einfach ist das!

Vertrauen – das Elixier deiner Liebesbeziehung

Sicherlich kennst du das Gefühl, wenn du deinem Partner, deiner Partnerin nicht (mehr) vertraust. Vertrauen gibt Sicherheit. Ohne Vertrauen befindet sich unser System in Alarmbereitschaft und wir verlieren dadurch sehr viel Energie und Aufmerksamkeit.

Manchmal verlieren wir unser Vertrauen grundlos, einfach dadurch, dass wir uns eine Geschichte über den/die Andere*n erzählen, die nicht wahr ist. Deshalb ist regelmäßige und vor allem ehrliche Kommunikation so wichtig. Am besten ist es, wenn eine Vertrauensstörung auftritt, diese schnell zu adressieren, möglichst bevor der Dramafilm entsteht, der dann möglicherweise noch nicht mal auf Realität beruht.

Wenn aber ein Vertrauensbruch passiert ist, dann ist dies oft eine starke Belastung für eine Liebesbeziehung und es kann sehr lange dauern, bis wieder Vertrauen gewachsen ist.

Vertrauen basiert auf Erfahrung und wenn wir erlebt haben, das unser Vertrauen missbraucht wurde, braucht es, je nach Art des Vertrauensbruchs, manchmal eine heroische Anstrengung, damit die Liebesbeziehung wieder erblühen kann, wenn sie so eine Erfahrung überhaupt überlebt.

Daher: Gib deinem Partner, deiner Partnerin nicht, niemals und unter keinen Umständen einen Grund, dir zu misstrauen! So einfach ist das!

von starken Kerlen und schwachen Männern

Wenn ich mal ganz ehrlich Nabelschau betreibe, dann muss ich zugeben, dass es immer noch Bereiche gibt, in denen ich mich als Mann schwach fühle oder schwach dastehe, wobei Schwäche grundsätzlich nicht das Problem darstellt. Als Mann schwach sein zu können, ist eine ganz wesentliche Eigenschaft, die es für uns Männer wiederzuentdecken gibt.

In unserer Entwicklung und Sozialisierung in dieser patriarchalen Gesellschaft haben wir nur zu oft gelernt, dass stark sein = Männlichkeit ist. Stärke interpretieren wir u.a. als Dominanz, Härte, Unnachgiebigkeit und gewinnen wollen, was sich dann genauso oft in Aggression und Gewalt ausdrückt.

Macht uns Männer das wirklich glücklich? Trägt es zu einem respektvollen Umgang zwischen Männern (und Frauen) bei? Ich behaupte: Nein!

Wir sind starke Kerle, mit einer großen Klappe, aber schwache Männer, denn wir orientieren uns nicht am Gemeinwohl, wir hüten nicht, wir beschützen nicht und rennen falschen Werten hinterher. Und letztendlich fliegt unser Verhalten anderen Menschen um die Ohren und in der Retourkutsche dann auch uns selber.

Wir identifizieren uns mit althergebrachten Männerbildern, die aus meiner heutigen Sicht nur sehr wenig mit Männlichkeit und Mann sein zu tun haben. Das neue Mann-Sein zu entwickeln ist DIE Aufgabe für eigentlich alle Männer der heutigen Zeit.

Stärke bedeutet für mich, schwach sein zu können und starke Werte zu haben, die auch dann noch Bestand haben, wenn ich unter Druck gerate. Sich auf diese Werte verlassen zu können, ist ein Segen für mich selber und alle Menschen, die mit mir zu tun haben.

So einfach ist das!

Lust-Kicks bringen dich weiter

Hast du einmal darüber nachgedacht, dass Kinder praktisch immer und ganz natürlich automatisch ihrer Lust folgen?

Eigentlich sollte doch auch uns völlig klar sein, dass wir nur dann unsere beste Leistung bringen und die meiste Freude im Leben haben, wenn wir unserer Lust folgen.

Warum tun wir das nicht mehr oder nur noch selten?

Ich denke, es hat etwas mit unserem Schulsystem zu tun, in dem wir gelernt haben, das zu tun, was andere uns sagten. Der Lust folgen war dann bestenfalls nach der Schule dran.

Vermutlich hat an diesem Punkt die Schule seit Generationen ganze Arbeit geleistet. Es wurde uns förmlich ausgetrieben, dass wir unserem natürlichen Lusttrieb folgen und das tun, was uns Freude macht.

Was würde es für dich ganz konkret bedeuten, wenn du wieder mehr deiner Lust folgst?

Ich auf jeden Fall bin davon überzeugt, dass sich unsere Leben – und allen voran unsere Arbeitswelten – dahingehend entwickeln sollen und müssen, dass wir wieder unserer Lust folgen können, der Arbeit nachgehen, die uns wirklich mit Freude erfüllt, auf die wir wirklich Lust haben.

Wir können auf jeden Fall schon jetzt und sofort damit beginnen, jeden Tag so gestalten, das regelmäßig Lust-Kicks darin vorkommen. Das können immer nur Kleinigkeiten sein, auf die wir uns freuen und deren Erfüllung uns Lust bereitet. Was könnte das für dich sein?

Und was würde es für deine Liebesbeziehung bedeuten, kämen täglich viele kleine Lust-Kicks darin vor? Das muss nun nicht unbedingt was mit Erotik zu tun haben, darf es aber sehr gerne.

Stell dir mal vor, wie es wäre, wenn du, bevor du morgen das Haus verlässt, schon einen kleinen Lust-Kick mit deinem Partner, deiner Partnerin erlebst? Und was könntest du an Kleinigkeiten den Tag über tun, womit du für einen Lust-Kick sorgen kannst?

Eine kleine Liebesnachricht? Ein Herz senden? Blumen mitbringen?

Was immer dir einfällt, tue es! So einfach ist das!

kompatible vs. chemische Beziehungen

Meiner Erfahrung nach gibt es tendenziell zwei Arten von Beziehungen: kompatible oder chemische.

Kompatibel bedeutet insoweit gleich und zusammenpassend, dass es viele gleiche Betrachtungsweisen gibt. Dinge werden gleich gehandhabt, Neigungen, Vorstellungen und Fetische sind auch gleich. In so einer Beziehung gibt es wenig Streit, z.B. über den Umgang mit Zahnpastatuben…, langweilig werden sie dann, wenn es sonst kein weiteres großes Entwicklungspotenzial gibt.

Beziehungen mit einer hohen, nicht erklärlichen Anziehung, die oft auch mit einer starken sexuellen Spannung einher gehen, kann man als chemisch bezeichnen. Beide haben das Gefühl, Seelenpartner*innen zu sein, man verschmilzt förmlich, zumindest in der Verliebtheitsphase, die Unterschiede werden dann auch nicht wahrgenommen und übersehen wird, dass dort der Mensch steht mit der Blankovollmacht, uns unsere Knöpfe zu drücken.

Ich vermute, die meisten Beziehungen sind tendenziell mehr chemisch als kompatibel, wenn wir die Themen Inneres Kind und Schatten hier mal außer Acht lassen.

Folgendes kann dann passieren:

  • es wird viel gestritten, gerne auch täglich, wenig reflektiert, viel projiziert und die Schuld immer beim Anderen/der Anderen gesucht. Verbindlichkeit und Vertrauen sind keine große Sache, oft sind auch Seitensprünge mit dabei.
  • oder beide gehen, oft erst nach Jahren des Streits, jedem weiteren Konflikt aus dem Weg, man arrangiert sich, übersieht einfach das, was einen stört, kurz: die Beziehung schläft ein und versinkt in dem belanglosen Nebeneinanderherleben.
  • oder es wird sich getrennt und mit dem nächsten Partner, der nächsten Partnerin geht das Spiel von vorne los.
  • oder beide gehen den Weg des Erwachens, sehen sich als „Arschengel“, die perfekt geeignet sind, damit wir uns das anschauen, wegen dessen Heilung wir hier angetreten sind. Es gibt ein starkes Commitment, gemeinsame Werte werden verbindlich gelebt, auf dem das Vertrauen basiert und die chemische Anziehung findet ihren erfüllenden Ausdruck in einer zutiefst beglückenden Sexualität.
  • Beide erkennen, dass das gemeinsame Lernfeld abgeschlossen ist und die Lebenslinien laufen einvernehmlich und respektvoll auseinander.

Wo findest du dich wieder? Was würdest du wählen?

Vom Bretterbohren und sinkenden Schiffen

Stell dir ein Schiff vor, stabil aus Eichenholz gebaut, eines, das auch den stärksten Stürmen und den höchsten Wellen standhalten kann.

Kannst du dir weiter vorstellen, was es mit der Seetüchtigkeit des Schiffes macht, wenn jemand Löcher in den Rumpf bohrt? Ich finde dieses Bild ausgesprochen einleuchtend, denn jeder wird verstehen:

ein Schiff mit Löchern im Rumpf wird langsam aber sicher sinken!

Die Größe und Anzahl ist entscheidend dafür, wie schnell das Schiff instabil wird, Schlagseite bekommt und schließlich sinkt. Werden die Löcher rechtzeitig entdeckt, kann man sie evtl. noch stopfen.

Nun stell dir vor, dieses Schiff ist deine Liebesbeziehung und jedes Mal, wenn du etwas verheimlichst, lügst, schimpfst, ungerecht behandelst, unfreundlich bist … , setzt du den Bohrer am Rumpf deiner Liebesbeziehung an. Irgendwann wird auch die dickste Planke durchbohrt sein und es wird Wasser eindringen und je nachdem wie krass deine Verfehlung ist, ist das Loch größer oder kleiner und schneller oder langsamer wird dein „Beziehungsschiff“ Schlagseite bekommen und dann sinken. Bis zum Sinken wirst du allerdings sehr viel Energie aufwenden müssen, um das eindringende Wasser wieder ab zu schöpfen. Diese Energie wird dir fehlen, um sie auf förderliche Art und Weise in deine Liebesbeziehung einzubringen.

Weißt du, ob und wie, wie viele und wie große Löcher du in die Basis deiner Liebesbeziehung bohrst? Es ist egal, ob du versuchst, es zu vertuschen oder geheim zu halten, denn ein Loch im Rumpf ist ein Loch im Rumpf und ob jemand davon weiß, oder nicht, hat keinen Einfluss auf die Auswirkung.

Willst du eine stabile Liebesbeziehung, dann bohre keine Löcher in ihren Rumpf.

Und hast du es doch getan, dann stopfe das Loch (beende was du tust), schöpfe das Wasser ab (sei ehrlich, bring alles auf den Tisch, mach dich nackig, übernimm Verantwortung).

Denn eines muss dir vollkommen klar sein:

Jede*r in einer Liebesbeziehung will darauf Vertrauen können, dass keine Löcher in den Rumpf gebohrt werden. So einfach ist das!

Verpasse dein Leben nicht, bevor du stirbst.

Ist unser Leben denn lang genug, dass wir uns Dinge versagen können, die wir uns von Herzen ersehnen?“

Dies ist ein Zitat aus einem Film und als ich es hörte, musste ich es mir sofort aufschreiben, so sehr hat es mich berührt. Nun, das faszinierende an Zeit ist ja, dass sie scheinbar immer schneller vergeht, je älter ich werde, so jedenfalls meine Wahrnehmung. Vor kurzem wurde ich 58, man spricht vom „besten Mannesalter“, oder „in der Mitte des Lebens“. Wenn dem so ist, dann habe ich ja noch einiges vor mir, das beruhigt. Und trotzdem kommt die Frage von oben mit voller Wucht in meine Bewusstsein geknallt.

„Ist mein Leben noch lang genug, dass ich mir etwas versage kann, was mein Herz sich so sehr ersehnt?“

Die Antwort schreit meine Seele förmlich aus mir heraus: NEIN!

Egal wie kurz oder lang mein Leben noch sein sollte, niemals sollte ich mich der Bequemlichkeit hingeben, sondern sollte mir die Fragen stellen, ob ich wirklich mich lebe, meine Werte lebe, mein Leben führe? Das kann sehr schmerzliche sein, zumindest dann, wenn ich diese Fragen, zumindest teilweise, mit Nein beantworten muss.

Darüber nach zu denken ruft mich wieder auf den Plan, mich mit dem zu beschäftigen, was mir wirklich wirklich wichtig ist, was meine Ziele sind, ob ich meinen Werten treu bin und ob ich mich ernsthaft und konsequent um mein Leben kümmere.

Egal wie alt du bist, es ist nie zu spät für dein Leben zu gehen und der Sehnsucht deines Herzens zu folgen. Das wird dich glücklich machen, echt!

Was versagst du dir, wonach dein Herz sich aber sehnt?

Komfortzone mach blöde

Schon mal darüber nachgedacht, was du so den ganzen Tag lang, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr, tust? Wie viel davon machst du unbewusst, routiniert und „wie im Schlaf“, einfach weil du es „schon immer“ so gemacht hast?

Ich weiß, sich dort auf zu halten, wo man es sich bequem gemacht hat, ist echt angenehm, aber bringt es dich weiter?

Komfortzonen sind schön, fordern aber weder uns, noch unseren Geist heraus. Bequemes verblöden auf niedrigem Niveau sozusagen.

Worauf ich hinaus will ist Folgendes: Wenn wir uns immer in unserer Komfortzone aufhalten, werden wir niemals erfahren, wozu wir in der Lage sind und werden ebenso wenig erfahren, was hinter der scheinbaren Grenze unserer Komfortzone liegt.

Hierbei geht es nicht darum, Dinge zu tun, wo wir eine klare, an unseren Werten gemessene Grenze haben. Es geht um ein spannendes und aufregendes Leben, nicht mehr und nicht weniger.

Wenn du „wild und gefährlich“ lebst, dann holst du dir vielleicht auch ein paar Schrammen, oder machst mal eine Bauchlandung, du kannst dir aber sicher sein: am Ende des Tages wird es dir viel viel besser gehen, als wenn du zurückblickst und dir sagen musst, dass dieser Tag genau so war, wie der davor und der davor…

Wo hast du dich eingelullt in deiner Komfortzone und ist es vielleicht an der Zeit, diese zu verlassen?