Beziehungen, BedĂŒrfnisse & WĂŒnsche

28.8.21

BedĂŒrfnisse zu haben, sich etwas zu wĂŒnschen und dieses an unsere Partner*innen zu adressieren ist etwas zutiefst Menschliches. Denn da ist ja ein Mensch, dem wir nahe sind und mit dem wir vielleicht sogar sexuelle ExklusivitĂ€t vereinbart haben, wenn wir monogam leben wollen.

Ich schĂ€tze, wir sind alle nicht in einer Familie groß geworden, in der wir erlebt haben, dass sich unsere Eltern dafĂŒr zustĂ€ndig gefĂŒhlt haben, einander ihre BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche zu erfĂŒllen.

Doch das Rezept fĂŒr eine glĂŒckliche Beziehung ist simpel: die gegenseitige ErfĂŒllung von WĂŒnschen und BedĂŒrfnissen.

Es geht nicht darum, dem /der anderen jeden Wunsch und jedes BedĂŒrfnis jetzt sofort erfĂŒllen zu mĂŒssen, sondern uns zunĂ€chst einmal bewusst zu machen, welche BedĂŒrfnisse in unseren nahen Beziehungen erfĂŒllt werden und welche nicht, um dann im nĂ€chsten Schritt darĂŒber in einen ehrlichen und respektvollen Austausch zu gehen.

Nur wenn du mit deinen WĂŒnschen und BedĂŒrfnissen voll sichtbar wirst und dich ganz zeigst, kann es zu einer ErfĂŒllung kommen!

Wir empfehlen, mit den Dingen zu beginnen, die schon gut laufen, um einen Raum der WertschĂ€tzung zu eröffnen, in dem es dann auch möglich ist, heikle Themen, d.h. UnerfĂŒllte BedĂŒrfnisse und daraus resultierende Frustration zu benennen.

Erst wenn wirklich ALLES auf dem Tisch ist, kann ein ko-kreativer Prozess beginnen, in dem beide PartnerInnen ihre schöpferischen FĂ€higkeiten verbinden, um gemeinsam eine Beziehung zu erschaffen, in der beide erfĂŒllt leben und in ihre volle GrĂ¶ĂŸe wachsen können.

Entwicklung in Beziehungen

25.8.21

Wir alle haben unsere Beziehungsmodelle von den Menschen ĂŒbernommen, mit denen wir groß geworden sind. Die Auswirkungen davon bekommen wir in unserem spĂ€teren Leben förmlich „um die Ohren“ gehauen. Wir leben, was wir gelernt haben und das fĂŒhrt dann auch zu den Ă€hnlichen Ergebnissen. So stockt die Weiterentwicklung einer Liebeskultur und eine Reifung findet nicht oder kaum statt.

Hast du gelernt, wie du eine glĂŒckliche Beziehung leben kannst, in der alle Beteiligten erblĂŒhen und sich in der Entfaltung ihres Potentials unterstĂŒtzen?

Vermutlich nicht, ich zumindest nicht.

Wie können wir lernen, genau so eine Beziehung zu fĂŒhren und so die Entwicklung von Liebesbeziehungen weiterzubringen?

Indem wir, als einer der wesentlichen Bestandteile, diese als einen Ort betrachten, wo wir fĂŒr die ErfĂŒllung der gegenseitigen BedĂŒrfnisse „zustĂ€ndig“ sind und dabei geht es nicht um „mĂŒssen, sondern um „wollen“. Stell dir mal vor, du wĂŒrdest alles von deinem Partner / deiner Partnerin bekommen, was du dir in deiner Liebesbeziehung wĂŒnschst und brauchst.

WĂŒrde dich das glĂŒcklich machen? Ich denke schon.

Wenn wir genau hin hören, dann können wir bemerken, das unser*e Partner*in uns den ganzen Tag erzÀhlt, was er/sie braucht. Wir nehmen das nur leider nicht wirklich zur Kenntnis und handeln auch nicht danach.

Genau das macht aber den Unterschied und fĂŒhrt zur Entwicklung in Beziehungen: Wir geben uns gegenseitig, was wir brauchen und sind so „WunscherfĂŒller*in“ fĂŒreinander.

So einfach ist das… theoretisch.

Dein krassestes Ja ist dein Nein

Was hier erst mal so paradox daher kommt, ist beim genaueren Ansehen der SchlĂŒssel, der Booster in deiner Liebesbeziehung und in deinem ganz persönlichen Leben, wenn auch du dazu neigst, es recht machen zu wollen, Konflikten lieber aus dem Weg zu gehen und du lieber schnell Ja sagst als wirklich genau in dich reinzuschauen, ob da nicht besser und ehrlicher ein Nein hingehört.

Nein sagen haben wir vermutlich alle seit unserer Kindheit abtrainiert bekommen. Unser Nein wurde nicht akzeptiert oder war nicht gewollt und so fĂ€llt es uns ironischer Weise leichter Ja zu sagen, wo wir doch eigentlich ein Nein fĂŒhlen.

Dadurch schaden wir uns leider selbst und auch unserer Liebesbeziehung, denn worauf soll sich mein*e Partner*in verlassen können, wenn falsche Botschaften kommen?

Mit unserem Nein riskieren wir was, klar, wir können abgelehnt, bekĂ€mpft, herausgefordert, weggestoßen, abserviert werden. Aber wenn wir das nicht riskieren, werden wir vermutlich nicht das erleben, was wir uns in unserer Liebesbeziehung und auch in unserem Leben zu erleben wĂŒnschen.

Unser Nein öffnet die TĂŒr zum Dialog, macht uns sichtbar und so ist eine erfĂŒllende Beziehung erst wirklich möglich.

Dein ehrliches Nein gibt Gelegenheit zur Diskussion, macht kreativ in dem Finden eines Konsens, denn dein Nein bedeutet auf der anderen Seite ein krasses Ja zu dir, deinen WĂŒnschen und BedĂŒrfnissen.

Probiere es aus: wo hast du Ja gesagt, als du eigentlich Nein meintest? Offenbare dich damit in deiner Liebesbeziehung und schau was passiert. Auch wenn es heiß wird: bleibe bei dir und deinem Nein, so kann es dann richtig gut weiter gehen.

Liebeskultur „next level“

Ichh gehe mal davon aus, dass sich alle, die in einer Liebesbeziehung sind, auch einen förderlichen Umgang miteinander wĂŒnschen und dass sich beide zusammen weiter entwickeln wollen. Um eine „Liebeskultur next level“ zu leben, braucht es ein paar Zutaten, die wir zwar alle kennen, es aber nicht gelernt haben, diese auch konsequent zu leben.

Im Grunde wissen wir alle, was dazu gehört, aber trauen wir uns das auch zu leben? Vermutlich wenig bis gar nicht.

Zu viel Angst haben wir,

uns ganz zu zeigen,

alles auf den Tisch zu bringen,

nichts, wirklich nichts zurĂŒckzuhalten,

100% ehrlich zu sein und

im Gegenzug auch wirklich alles empfangen zu wollen, was unser*e Partner*in zu geben hat.

Das Fatale ist, wenn wir nicht alles geben in einer Liebesbeziehung, dann beziehen wir uns auf eine Fiktion oder Projektion und so kann der Garten der Liebe niemals zur vollen BlĂŒte gelangen.

Wir blockieren uns selbst und auch die Beziehung, solange wir unsere unausgesprochenen WĂŒnsche und BedĂŒrfnisse auf Partner*innen projizieren und gleichzeitig in der Fiktion weiterleben, dass sich diese doch automatisch erfĂŒllen werden.

Ein Blick in mein eigenes Leben zeigt mir: das ist noch nie passiert! Erst wenn ich bereit bin, mich ganz zu zeigen – auch auf die Gefahr hin, dafĂŒr erst mal abgelehnt zu werden und/oder dass es dann „heiß her geht“, werde ich der Liebeskultur next level die TĂŒr öffnen.

Biofeedback

Moin Moin.

Mal ganz salopp gesagt, sind wir alle irgendwie auch ziemlich blind. Das blöde daran ist, dass wir das nicht sehen können, weil wir ja blind sind. Wir verrennen uns in unseren Gehirnwindungen, der Irrgarten unseres Egos funktioniert super und wir landen wieder dort, wo wir dachten, schon weg zu sein.

Das Leben ist da echt „grausam“ und liefert uns immer wieder die gleiche Aufgabe – bis wir sie verstanden haben und so lösen können.

Biofeedback kann sehr hilfreich sein, wenn wir denn bereit sind zu hören. Die Menschen um uns herum – allen voran unsere Liebespartner*in – können uns meistens sehr prĂ€zise sagen, wo es bei uns klemmt.

Wenn du bereit bist, deine Ohren zu spitzen, auf Empfang zu gehen, dem Biofeedback deines GegenĂŒbers zu lauschen und der Gegenwehr deines Egos keinen Raum gibst, kannst du vielleicht etwas hören und verstehen, was dich enorm weiter bringt.

kompatible vs. chemische Beziehungen

Newsletter vom 12.6.2021

Moin Moin!

Meiner Erfahrung nach gibt es tendenziell zwei Arten von Beziehungen: kompatible oder chemische.

Kompatibel bedeutet insoweit gleich und zusammenpassend, dass es viele gleiche Betrachtungsweisen gibt. Dinge werden gleich gehandhabt, Neigungen, Vorstellungen und Fetische sind auch gleich. In so einer Beziehung gibt es wenig Streit, z.B. ĂŒber den Umgang mit Zahnpastatuben…. Langweilig werden sie dann, wenn es sonst kein weiteres großes Entwicklungspotenzial gibt.

Beziehungen mit einer hohen, nicht erklĂ€rlichen Anziehung, die oft auch mit einer starken sexuellen Spannung einhergehen, kann man als chemisch bezeichnen. Beide haben das GefĂŒhl, Seelenpartner*innen zu sein, man verschmilzt förmlich, zumindest in der Verliebtheitsphase, die Unterschiede werden dann auch nicht wahrgenommen und ĂŒbersehen wird, dass dort der Mensch steht mit der Blankovollmacht, uns unsere Knöpfe zu drĂŒcken.

Ich vermute, die meisten Beziehungen sind tendenziell mehr chemisch als kompatibel.

Folgendes kann dann passieren:

  • Es wird viel gestritten, gerne auch tĂ€glich, wenig reflektiert, viel projiziert und die Schuld immer beim Anderen/der Anderen gesucht. Verbindlichkeit und Vertrauen sind keine große Sache, oft sind auch SeitensprĂŒnge mit dabei.
  • Oder beide gehen, oft erst nach Jahren des Streits, jedem weiteren Konflikt aus dem Weg, man arrangiert sich, ĂŒbersieht einfach das, was einen stört, kurz: die Beziehung schlĂ€ft ein und versinkt in dem belanglosen Nebeneinanderherleben.
  • Oder es wird sich getrennt und mit dem nĂ€chsten Partner, der nĂ€chsten Partnerin geht das Spiel von vorne los.
  • Oder beide gehen den Weg des Erwachens, sehen sich als „Arschengel“, die perfekt geeignet sind, damit wir uns das anschauen, wegen dessen Heilung wir hier angetreten sind. Es gibt ein starkes Commitment, gemeinsame Werte werden verbindlich gelebt, auf dem das Vertrauen basiert und die chemische Anziehung findet ihren erfĂŒllenden Ausdruck in einer zutiefst beglĂŒckenden SexualitĂ€t.
  • Beide erkennen, dass das gemeinsame Lernfeld abgeschlossen ist und die Lebenslinien laufen einvernehmlich und respektvoll auseinander.

Wo findest du dich wieder? Was wĂŒrdest du wĂ€hlen?

von Misthaufen und Herdplatten

Newsletter vom 22.5.2021

Moin Moin,

bei dem Titel handelt es sich nicht um Garten- oder KĂŒchenthemen, soviel mal gleich vorweg. Vielleicht ahnst du es auch schon, es geht um deine Misthaufen und deine heißen Herdplatten. Gemeint sind damit die Themen, mit denen wir uns nicht beschĂ€ftigen wollen, obwohl sie da sind, uns vielleicht sogar stark in Anspruch nehmen und manchmal sogar ĂŒberprĂ€sent sind.

Jedes Thema, dem wir in unseren Beziehungen ausweichen, wird zum Misthaufen und jedes Thema, vor dem wir Angst haben, wird eine heiße Herdplatte.

Das blöde daran: je lĂ€nger wir warten, umso mehr verselbstĂ€ndigen sich diese Themen und nehmen in unseren Gedanken ĂŒberproportional viel Platz ein. In unseren Gedanken fĂ€ngt der Misthaufen immer mehr an zu stinken und die Angst vor der heißen Herdplatte wĂ€chst bestĂ€ndig.

Es ist so enorm wichtig in Beziehungen – und ganz besonders in unserer Liebesbeziehung – sich regelmĂ€ĂŸig Zeit zu nehmen, die Dinge auf den Tisch zu packen, die uns bezĂŒglich dieser Beziehung beschĂ€ftigen. Und es braucht Mut, auch das auszusprechen, vor dem wir Angst haben, wo wir Ablehnung befĂŒrchten oder sogar Streit.

Es hilft aber nichts, etwas zurĂŒck zu halten, denn sonst werden Misthaufen und heiße Herdplatten daraus. Es wird dann immer schwieriger, diese Themen auf den Tisch zu packen und es wĂ€chst die Gefahr, dann „endlich“ mal damit heraus zu platzen, zu einem völlig falschen Zeitpunkt und mit einer Energie von Wut und Zorn. Das geht dann oft nach hinten los, verstĂ€ndlicher Weise.

Also: nimmst du / nehmt ihr euch regelmĂ€ĂŸig Zeit, um miteinander ĂŒber die Themen zu sprechen, die Misthaufen und heiße Herdplatten werden könnten?

Die Komfortzone mach dich blöde

Newsletter vom 15.5.2021

Moin Moin,

schon mal darĂŒber nachgedacht, was du so den ganzen Tag lang, jede Woche, jeden Monat, jedes Jahr, tust? Wie viel davon machst du unbewusst, routiniert und „wie im Schlaf“, einfach weil du es „schon immer“ so gemacht hast?

Ich weiß, sich dort auf zu halten, wo man es sich bequem gemacht hat, ist echt angenehm, aber bringt es dich weiter?

Komfortzonen sind schön, fordern aber weder uns, noch unseren Geist heraus. Bequemes verblöden auf niedrigem Niveau sozusagen.

Worauf ich hinaus will ist Folgendes: Wenn wir uns immer in unserer Komfortzone aufhalten, werden wir niemals erfahren, wozu wir in der Lage sind und werden ebenso wenig erfahren, was hinter der scheinbaren Grenze unserer Komfortzone liegt.

Hierbei geht es nicht darum, Dinge zu tun, wo wir eine klare, an unseren Werten gemessene Grenze haben. Es geht um ein spannendes und aufregendes Leben, nicht mehr und nicht weniger.

Wenn du „wild und gefĂ€hrlich“ lebst, dann holst du dir vielleicht auch ein paar Schrammen, oder machst mal eine Bauchlandung, du kannst dir aber sicher sein: am Ende des Tages wird es dir viel viel besser gehen, als wenn du zurĂŒckblickst und dir sagen musst, dass dieser Tag genau so war, wie der davor und der davor…

Wo hast du dich eingelullt in deiner Komfortzone und ist es vielleicht an der Zeit, diese zu verlassen?

Der schnelle Kick verkauft sich gut …

8.5.2021

Lieber Mensch,

stöberst du auch manchmal im Internet nach Workshops, Infos und Kursen, die dich interessieren oder bekommst beim Stöbern Anzeigen zu deinen Themen eingeblendet?

Eines, was mir immer wieder auffĂ€llt ist, dass sehr viele Anbieter, gerade die, die auf der Online-Welle reiten, davon reden, dass es „schnell“ geht, Erfolge „sofort“ zu sehen sind und alles „mit Leichtigkeit“ erreicht werden kann,. ohne MĂŒhe sozusagen.

Spiegelt dein Leben das wieder?

Meines nicht und ich kenne auch niemanden bei dem/der das so ist.

Es werden dann im Internet gerne die als Fallbeispiele prÀsentiert, bei denen es funktioniert hat und die die Richtigkeit der erfolgsversprechenden Aussage untermauern sollen.

Spielen wir jede Woche Lotto und glauben dann fest daran, dass wir den Hauptgewinn bekommen, nur weil es (fast) jede Woche Gewinner gibt? Das erscheint absurd, angesichts der 7,3 Mio. Menschen, die wöchentlich spielen und mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,00000072 % den Hauptgewinn bekommen.

Leben braucht Widerstand, dass haben die meisten (GlĂŒcklichen) von uns schon bei der Geburt erleben können. Am Widerstand wachsen wir, durch ihn werden wir stark, er lĂ€sst uns reifen und lernen, er macht uns „erwachsen“ und durch ihn werden wir die Persönlichkeiten, die wir sein können.

Die Jagd nach dem schnellen Kick ist zwar verstÀndlich, besonders in unserer schnellen Zeit, aber er funktioniert leider (fast) nicht.

Leben will entwickelt werden, will sich entwickeln, will wachsen und dafĂŒr brauchen wir ein Ziel, Disziplin und KontinuitĂ€t. Das geht kaum mit einem Kick, oder „mal eben schnell“.

Leben will gelebt werden und dem sollten wir uns hingeben, denn das Gras wÀchst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Mal wieder was zu klÀren?

24. April 2021

Lieber Mensch,

wie geht es dir so in deinem Leben was das Thema KlĂ€rung betrifft? Hast du noch ein paar „Baustellen“, wo du noch zögerst, etwas zu klĂ€ren, von dem du aber sicher weißt, ohne KlĂ€rung, ohne sich da wirklich ehrlich zu zeigen, wird es nicht weiter gehen?

Es ist zutiefst menschlich, dass wir an solchen Punkten zögern, unsicher sind und die „Aufschieberitis“ pflegen. Denn vielleicht hast du auch schon die Erfahrung gemacht, dass dann Beziehungen ins Wanken geraten sind? Das hat niemand wirklich gerne, denn unser limbisches System („Reptiliengehirn“) strebt immer nach Sicherheit (und Stimulanz und Dominanz), diese Faktoren „mĂŒssen“ erfĂŒllt werden, so sind wir angelegt.

Nun könntest du deine Dominanz nutzen und ein Thema zur Sprache bringen, was KlĂ€rung bedarf. Du kannst dir sicher sein, das wird fĂŒr eine Menge Stimulanz in deinem Leben sorgen – und kann dann auch dazu fĂŒhren, dass deine Beziehungen weiter kommen und du nicht stecken bleibst.

Helge